Ausgewählte Lesebiographien
Meine Lesebiographie (f/14)

Als ich kleiner war und noch nicht in die Schule ging, liebte ich es, abends Geschichten vorgelesen zu bekommen, etwa "Pinocchio" oder "Meine kleine blaue Bimmelbahn". Als ich letzlich in die Schule kam und lesen konnte, war mein erstes Wissensbuch "Säugetiere auf den ersten Blick" für mich sehr spannend, weil es dort viele Bilder mit den zugehörigen Texten gab. Tiere, die ich so nicht kannte, sind mir durch das Lesen bekannt geworden, wie zum Beispiel das Schnabeltier oder der Flughund. Bücher dienen mir, Sachen leichter zu verstehen, als wenn ich sie erzählt bekomme,außerdem ist das Bücherlesen für mich wie ein Märchen, welches ich zu sehen bekomme.

Meine Lesebiographie (f/13)

Als ich selber noch nicht lesen konnte, las meine Mutter mir Bücher wie "Grimm's Märchen", "365 Gute-Nacht-Geschichten" und diverse Titel von Cornelia Funke, Astrid Lindgren und Isabel Abedi vor. Es war viel Fantasy dabei, aber auch - altersentsprechend - spannende Geschichten zum Mitfiebern. Die ersten Bücher, die ich selber las, waren beispielsweise "Zottelkralle", "Lilly und Flosse", "Hinter verzauberten Fenstern", die vier Teile der "Gespensterjäger", "Hände weg von Mississippi" und Bücher von den Leselöwen. Begeistert war ich ebenfalls von Conni Pixi Büchern, in denen eher von Alltagssituationen berichtet wurde. Mein Lieblingsbuch war damals "Kanikula", welches ich damals als extrem spannend bezeichnet hätte. Wenn ich krank war, verlangte ich ausgedachte Geschichten, jedoch hinterging mich meine Mutter und erzählte eher Märchen nach. Jetzt bin ich begeisterter Roman- und Fantasyleser. Ich lese gerne, weil Bücher immer ähnlich wie ein neuer Wohnort sind. Toll finde ich es, wenn gute Landschaftsbeschreibungen oder interessante Charaktere beschrieben werden und man sich gut in die vorhandene Situation versetzen kann. Außerdem finde ich, dass Lesen eine abwechslungsreiche Alternative zum manchmal einseitigen Alltag ist.